iSight in Karmic with MacOS X 10.6
Today I got my iSight of the MacBook Pro to show me pictures of my self. The normal way by installing isight-firmware-tools and extracting the firmware from MacOS doesn't work. But the ubunutforums.org helps. So you have to download the firmware-file from a dubious site and load it with
sudo ift-extract -a <path to AppleUSBVideoSupport>
I think this is just a copy of the AppleUSBVideoSupport-file from an older MacOS version. After this you have to shutdown and start your mac again, a reboot does not work.
Beschleunigungssensoren im MacBook Pro
Mein MacBook Pro hat drei Beschleunigungssensoren, für die es auch Mac-Software gibt. Neulich habe ich auch ein Python Programm gefunden, das unter Linux läuft, mit dem ich die Beschleunigungssensoren nutzen kann.
Dies brachte mich dann auf die Idee ein 3D-Objekt durch die Sensoren zu steuern, so dass es scheinbar im Raum stehen bleibt. Gerade eben habe ich den ersten Prototypen zum laufen bekommen.
svn co http://comiles.eu/svn/repos/code/bewegung/hellogl/
Der Code für das 3D-Objekt ist von Trolltech kopiert.
xserver-xorg-video-radeonhd
Es ist einfach schön, ich habe soeben den freien Treiber für die ATI-Grafikkarte im MacBook Pro unter Debian installiert und es funktioniert. Nach dem Eintrag von Julian Blache in seinem Blog konnte ich der Versuchung nicht widerstehen selbst den freien (noch experimentellen) Treiber zu testen.
Einfach die sid Paketquellen in Debian eintragen, dass Paket xserver-xorg-video-radeonhd herunterladen, und mit "dpkg -i" installieren und die Abhängigkeitsprobleme anschließend mit "apt-get -f install" lösen. Achtung, dabei wird der stabile X-Server gelöscht und durch den instabilen ersetzt, nach eigenen Erfahrungen ist er wirklich instabil! Dann noch in der "xorg.conf" den Treiber anpassen und den X-Server neu starten. Ihr solltet euch aber mehrfach (mindestens dreimal) überlegen, ob ihr den Treiber wirklich testen möchtet, da er noch hochgradig experimentell ist. Es ist auf jeden Fall ratsam eine beliebige Linux-Live-CD bereitliegen zu haben, um die "xorg.conf" wieder in den Ausganszustand zurück zu bringen, falls etwas schief läuft.